SCHULBAU + BAUKULTURELLE BILDUNG + KURSLEITUNG
raumbildung
Dabei können Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Perspektiven aufeinandertreffen und Konflikte entstehen. Sie sind ein natürlicher Bestandteil des sozialen Miteinanders und müssen für eine gemeinsame Arbeitsgrundlage gelöst werden.
Im Rahmen partizipativer Prozesse werden die Perspektiven von Politik, Schulträgern, Lehrkräften, Ganztagsmitarbeitenden, Fachdienststellen, Kindern, Jugendlichen und weiteren Stakeholdern zusammengeführt, um gemeinsam sowohl räumliche, pädagogische und betrieblich-organisatorische Lösungen zu entwickeln als auch Kompromisse einzugehen.
Ein weiteres Arbeitsfeld ist die Vermittlung räumlich-sozialer Wechselwirkungen und entsprechender methodischer Kompetenzen an Lehrkräfte sowie die aktive Auseinandersetzung von Kindern und Jugendlichen mit dem gebauten Raum (Baukulturelle Bildung).
Die langjährige Expertise im Bildungsbereich – u.a. durch die Kursleitung an Schulen und in Sportvereinen sowie die Tätigkeit als Referent am Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung in Schulen Hamburg (LI Hamburg) und Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern (IQ M-V) – bildet die Grundlage für die Entwicklung und Gestaltung von Lern- und Bildungsorten.
Die Angst von u.a. Schulträgern, Partizipation führe zu unerfüllbaren Wunschlisten, ist unbegründet. Auf die Dauer des Projekts betrachtet, lassen sich Zeit und Kosten einsparen (vgl. Baukulturbericht 2024/25: Qualitätssicherung).
Soziale Nachhaltigkeit (vgl. Architects for Future Deutschland e.V.: Forderung Nr. 9 – Übernehmt soziale Verantwortung) im Bauen entsteht nur durch die Partizipation seiner Nutzenden.
Das klassische Bauen in der heutigen Bauwirtschaft lässt sich zukünftig nur verändern, wenn junge Menschen über deren Auswirkung auf die Umwelt aufgeklärt und sensibilisiert werden (s.a. Bildung für nachhaltige Entwicklung: Ziel 4 – Hochwertige Bildung).
Lern- und Arbeitswelten müssen neu gedacht und interpretiert sowie ihr Status quo hinterfragt werden, da wir oft in den Strukturen von gestern, mit den Methoden von heute, an den Problemen von morgen, arbeiten.
raumbildung
Dabei können Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Perspektiven aufeinandertreffen und Konflikte entstehen. Sie sind ein natürlicher Bestandteil des sozialen Miteinanders und müssen für eine gemeinsame Arbeitsgrundlage gelöst werden.
Im Rahmen partizipativer Prozesse werden die Perspektiven von Politik, Schulträgern, Lehrkräften, Ganztagsmitarbeitenden, Fachdienststellen, Kindern, Jugendlichen und weiteren Stakeholdern zusammengeführt, um gemeinsam sowohl räumliche, pädagogische und betrieblich-organisatorische Lösungen zu entwickeln als auch Kompromisse einzugehen.
Ein weiteres Arbeitsfeld ist die Vermittlung räumlich-sozialer Wechselwirkungen und entsprechender methodischer Kompetenzen an Lehrkräfte sowie die aktive Auseinandersetzung von Kindern und Jugendlichen mit dem gebauten Raum (Baukulturelle Bildung).
Die langjährige Expertise im Bildungsbereich – u.a. durch die Kursleitung an Schulen und in Sportvereinen sowie die Tätigkeit als Referent am Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung in Schulen Hamburg (LI Hamburg) und Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern (IQ M-V) – bildet die Grundlage für die Entwicklung und Gestaltung von Lern- und Bildungsorten.
Die Angst von u.a. Schulträgern, Partizipation führe zu unerfüllbaren Wunschlisten, ist unbegründet. Auf die Dauer des Projekts betrachtet, lassen sich Zeit und Kosten einsparen (vgl. Baukulturbericht 2024/25: Qualitätssicherung).
Soziale Nachhaltigkeit (vgl. Architects for Future Deutschland e.V.: Forderung Nr. 9 – Übernehmt soziale Verantwortung) im Bauen entsteht nur durch die Partizipation seiner Nutzenden.
Das klassische Bauen in der heutigen Bauwirtschaft lässt sich zukünftig nur verändern, wenn junge Menschen über deren Auswirkung auf die Umwelt aufgeklärt und sensibilisiert werden (s.a. Bildung für nachhaltige Entwicklung: Ziel 4 – Hochwertige Bildung).
Lern- und Arbeitswelten müssen neu gedacht und interpretiert sowie ihr Status quo hinterfragt werden, da wir oft in den Strukturen von gestern, mit den Methoden von heute, an den Problemen von morgen, arbeiten.
Bildung
Das hier beschriebene Lernen vollzieht sich informell und vielfach beiläufig, ohne dass der Lernprozess bewusst wahrgenommen wird. Körperliche Bewegung wirkt sich dabei positiv auf diesen Vorgang aus.
raumbildung macht in Fortbildungen Methoden zur Wissensvermittlung durch Bewegung erfahrbar und zeigt, wie sich Raum und Möblierung in den Lernprozess einbeziehen lassen. Dabei gilt es zum einen, den institutionellen Lernraum (Klassenraum, Sporthalle, Bibliothek) auf den Außenraum (Schulhof, Quartier) zu erweitern und zum anderen, junge Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit abzuholen und ihnen auf unkonventionelle Weise neue Zugänge zu Wissen und Bildung zu eröffnen.
Architektur formt den Menschen im Kleinen und gibt dem Quartier im Großen einen lebendigen Ort der Informations- und Wissensanreicherung.
Der Schulhof sollte stärker als Lernort verstanden und genutzt werden.
Jungen Menschen fehlen häufig Zugänge zur Auseinandersetzung mit dem gebauten Raum. Daher gilt es, baukulturelle Themen frühzeitig und niederschwellig in den Lernalltag zu integrieren und für junge Menschen erfahrbar zu machen.
Dabei bieten sie vielfältige Anknüpfungspunkte zu unterschiedlichen Unterrichtsfächern und eignen sich in besonderer Weise für den fächerübergreifenden Unterricht sowie für die Verbindung mit Querschnittsthemen wie Politischer Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE: Ziel 4 – Hochwertige Bildung).
Die Förderung der Auseinandersetzung mit Architektur und Stadt ist besonders wichtig, da junge Menschen zunehmend an gesellschaftlichen Veränderungsprozessen teilhaben und diese mitgestalten können.
Baukulturelle Bildung ermöglicht eine frühzeitige Auseinandersetzung mit diesen Themen und stärkt die räumliche Urteils- und Handlungskompetenz.
Bildung
Das hier beschriebene Lernen vollzieht sich informell und vielfach beiläufig, ohne dass der Lernprozess bewusst wahrgenommen wird. Körperliche Bewegung wirkt sich dabei positiv auf diesen Vorgang aus.
raumbildung macht in Fortbildungen Methoden zur Wissensvermittlung durch Bewegung erfahrbar und zeigt, wie sich Raum und Möblierung in den Lernprozess einbeziehen lassen. Dabei gilt es zum einen, den institutionellen Lernraum (Klassenraum, Sporthalle, Bibliothek) auf den Außenraum (Schulhof, Quartier) zu erweitern und zum anderen, junge Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit abzuholen und ihnen auf unkonventionelle Weise neue Zugänge zu Wissen und Bildung zu eröffnen.
Architektur formt den Menschen im Kleinen und gibt dem Quartier im Großen einen lebendigen Ort der Informations- und Wissensanreicherung.
Der Schulhof sollte stärker als Lernort verstanden und genutzt werden.
Jungen Menschen fehlen häufig Zugänge zur Auseinandersetzung mit dem gebauten Raum. Daher gilt es, baukulturelle Themen frühzeitig und niederschwellig in den Lernalltag zu integrieren und für junge Menschen erfahrbar zu machen.
Dabei bieten sie vielfältige Anknüpfungspunkte zu unterschiedlichen Unterrichtsfächern und eignen sich in besonderer Weise für den fächerübergreifenden Unterricht sowie für die Verbindung mit Querschnittsthemen wie Politischer Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE: Ziel 4 – Hochwertige Bildung).
Die Förderung der Auseinandersetzung mit Architektur und Stadt ist besonders wichtig, da junge Menschen zunehmend an gesellschaftlichen Veränderungsprozessen teilhaben und diese mitgestalten können.
Baukulturelle Bildung ermöglicht eine frühzeitige Auseinandersetzung mit diesen Themen und stärkt die räumliche Urteils- und Handlungskompetenz.
Mediation
Wo Menschen zusammenarbeiten, treffen unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen, Erwartungen und Kommunikationsweisen aufeinander. Im schulischen Kontext können insbesondere im Zusammenspiel von Schule und Ganztag unterschiedliche organisatorische Strukturen und Arbeitsweisen zu abweichenden Vorstellungen über Aufgaben und Zuständigkeiten sowie zu Missverständnissen und Konflikten führen.
Eine Mediation schafft einen geschützten Rahmen, in dem bestehende Differenzen offen angesprochen und unterschiedliche Sichtweisen verständlich gemacht werden. Die Beteiligten hören einander zu, reflektieren eigene und fremde Positionen und arbeiten die dahinterliegenden Bedürfnisse und Interessen heraus. Sie entscheiden selbst, welche Themen sie bearbeiten und welche Veränderungen sie anstreben, und tragen dabei die Verantwortung für die gemeinsam entwickelte Lösung.
Die Mediation unterstützt die Konfliktparteien dabei, eine abgestimmte Grundlage für die weitere Zusammenarbeit zu schaffen und darauf aufbauend weitere betrieblich-organisatorische sowie räumlich-pädagogische Entwicklungsschritte anzustoßen.
Im Mittelpunkt stehen eine verbesserte Kommunikationskultur, klare Zuständigkeiten und Erwartungen sowie alltagstaugliche Lösungen für eine tragfähige Zusammenarbeit. Eine gemeinsam entwickelte Vereinbarung hält abschließend konkrete Absprachen, Zuständigkeiten und Regelungen für den zukünftigen Umgang miteinander fest.
Der Mediator unterstützt den Prozess und fasst die gemeinsam entwickelten Ergebnisse in einer abschließenden Mediationsvereinbarung zusammen.
Voraussetzung für eine Mediation ist die freiwillige Teilnahme sowie die Bereitschaft der Konfliktparteien, den Konflikt anzugehen und gemeinschaftlich eine Lösung zu entwickeln. Die Akzeptanz unterschiedlicher Perspektiven und Widersprüche wird dabei gefördert und gestärkt.
Eine allparteiliche, neutrale und empathische Gesprächsleitung ermöglicht den Beteiligten, Konfliktfelder, Anliegen, Bedenken und Interessen offen zu benennen. Die Kenntnis dieser unterschiedlichen Perspektiven schafft eine wichtige Grundlage für den Konfliktlösungsprozess, die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Schule und Ganztag sowie den Projekterfolg.
Es gilt die Inhalte aus den Aussagen der Teilnehmenden klar darzustellen, zu transformieren, zu clustern und als konkrete Handlungsempfehlungen zu formulieren.
Die Verbindung der Mediationsrolle mit der fachlichen Expertise in den Bereichen Pädagogik und Raum ermöglicht es, verallgemeinerte Inhalte aus den Werkstätten als Grundlage für weitere betrieblich-organisatorische und räumlich-pädagogische Entwicklungsschritte zu nutzen.
Man kann nicht nicht kommunizieren (Erstes Axiom der Kommunikation von Paul Watzlawick): Kommunikation steht immer in Beziehung zum Gegenüber. Auch Schweigen, Wegschauen, Gesten oder Nicht-Handeln können daher eine kommunikative Wirkung entfalten.
Mediation
Eine Mediation schafft einen geschützten Rahmen, in dem bestehende Differenzen offen angesprochen und unterschiedliche Sichtweisen verständlich gemacht werden. Die Beteiligten hören einander zu, reflektieren eigene und fremde Positionen und arbeiten die dahinterliegenden Bedürfnisse und Interessen heraus. Sie entscheiden selbst, welche Themen sie bearbeiten und welche Veränderungen sie anstreben, und tragen dabei die Verantwortung für die gemeinsam entwickelte Lösung.
Die Mediation unterstützt die Konfliktparteien dabei, eine abgestimmte Grundlage für die weitere Zusammenarbeit zu schaffen und darauf aufbauend weitere betrieblich-organisatorische sowie räumlich-pädagogische Entwicklungsschritte anzustoßen. Im Mittelpunkt stehen eine verbesserte Kommunikationskultur, klare Zuständigkeiten und Erwartungen sowie alltagstaugliche Lösungen für eine tragfähige Zusammenarbeit. Eine gemeinsam entwickelte Vereinbarung hält abschließend konkrete Absprachen, Zuständigkeiten und Regelungen für den zukünftigen Umgang miteinander fest.
Der Mediator unterstützt den Prozess und fasst die gemeinsam entwickelten Ergebnisse in einer abschließenden Mediationsvereinbarung zusammen.
Voraussetzung für eine Mediation ist die freiwillige Teilnahme sowie die Bereitschaft der Konfliktparteien, den Konflikt anzugehen und gemeinschaftlich eine Lösung zu entwickeln. Die Akzeptanz unterschiedlicher Perspektiven und Widersprüche wird dabei gefördert und gestärkt.
Eine allparteiliche, neutrale und empathische Gesprächsleitung ermöglicht den Beteiligten, Konfliktfelder, Anliegen, Bedenken und Interessen offen zu benennen. Die Kenntnis dieser unterschiedlichen Perspektiven schafft eine wichtige Grundlage für den Konfliktlösungsprozess, die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Schule und Ganztag sowie den Projekterfolg.
Es gilt die Inhalte aus den Aussagen der Teilnehmenden klar darzustellen, zu transformieren, zu clustern und als konkrete Handlungsempfehlungen zu formulieren.
Die Verbindung der Mediationsrolle mit der fachlichen Expertise in den Bereichen Pädagogik und Raum ermöglicht es, verallgemeinerte Inhalte aus den Werkstätten als Grundlage für weitere betrieblich-organisatorische und räumlich-pädagogische Entwicklungsschritte zu nutzen.
Man kann nicht nicht kommunizieren (Erstes Axiom der Kommunikation von Paul Watzlawick): Kommunikation steht immer in Beziehung zum Gegenüber. Auch Schweigen, Wegschauen, Gesten oder Nicht-Handeln können daher eine kommunikative Wirkung entfalten.
Architektur
Die Wahrnehmung, die Funktion und die soziale Bedeutung von Raum spielt im Bildungsbau eine ganz besondere Rolle. Er hat starken Einfluss auf den Lernenden, die Lehrkraft und die Art und Weise der Wissensvermittlung.
Diese räumlichen Auswirkungen auf die methodische und didaktische Arbeit von Lehrkräften zu verstehen und dieses Wissen für die Neu- bzw. Umgestaltung von Lernräumen nutzbar zu machen, bildet die Grundlage der Kompetenz von raumbildung.
Baukultur ist Prozesskultur (Beteiligungsprozess) durch die Sicherheit und Akzeptanz geschaffen wird. Sie bringt einen Mehrwert für die Stadt und die Gemeinde.
Der Raum ist neben den Mitschülerinnen und Mitschülern sowie den Lehrkräften der dritte Pädagoge für ein Kind. Er prägt und bestimmt die individuelle Förderung, das gemeinsame Lernen und die soziale Interaktion (Lern- und Sozialformwahl).
Der Lernerfolg ist von ihm abhängig.
Ein (Musterflächen-)Raumprogramm beschreibt die fixierte Normierung bei der Verknüpfung von Flächen und Funktionen. Diese Fixierungen gilt es aufzulösen und zu hinterfragen, da Quadratmeterangaben keine Bemessungsgrundlage für gutes Lernen und Arbeiten sind.
Das Raumprogramm im im Schulbau ist in Anzahl und Größe nicht mehr vorgeschrieben (vgl. Einführung der Förderbandbreiten im Schulbau 2018). Es kann innerhalb der gegebenen Bandbreiten für jede Schule individuell entwickelt werden. Die pädagogische Begründung eines Flächenmehraufwands ist klar zu formulieren.
Die Auseinandersetzung mit Architekturaspekten ist für Schülerinnen und Schülern insoweit ein zutiefst demokratischer Lernprozess, indem indirekt Werteerziehung stattfindet.
Architektur
Die Wahrnehmung, die Funktion und die soziale Bedeutung von Raum spielt im Bildungsbau eine ganz besondere Rolle. Er hat starken Einfluss auf den Lernenden, die Lehrkraft und die Art und Weise der Wissensvermittlung.
Diese räumlichen Auswirkungen auf die methodische und didaktische Arbeit von Lehrkräften zu verstehen und dieses Wissen für die Neu- bzw. Umgestaltung von Lernräumen nutzbar zu machen, bildet die Grundlage der Kompetenz von raumbildung.
Baukultur ist Prozesskultur (Beteiligungsprozess) durch die Sicherheit und Akzeptanz geschaffen wird. Sie bringt einen Mehrwert für die Stadt und die Gemeinde.
Der Raum ist neben den Mitschülerinnen und Mitschülern sowie den Lehrkräften der dritte Pädagoge für ein Kind. Er prägt und bestimmt die individuelle Förderung, das gemeinsame Lernen und die soziale Interaktion (Lern- und Sozialformwahl).
Der Lernerfolg ist von ihm abhängig.
Ein (Musterflächen-)Raumprogramm beschreibt die fixierte Normierung bei der Verknüpfung von Flächen und Funktionen. Diese Fixierungen gilt es aufzulösen und zu hinterfragen, da Quadratmeterangaben keine Bemessungsgrundlage für gutes Lernen und Arbeiten sind.
Das Raumprogramm im im Schulbau ist in Anzahl und Größe nicht mehr vorgeschrieben (vgl. Einführung der Förderbandbreiten im Schulbau 2018). Es kann innerhalb der gegebenen Bandbreiten für jede Schule individuell entwickelt werden. Die pädagogische Begründung eines Flächenmehraufwands ist klar zu formulieren.
Die Auseinandersetzung mit Architekturaspekten ist für Schülerinnen und Schülern insoweit ein zutiefst demokratischer Lernprozess, indem indirekt Werteerziehung stattfindet.
Sport
Als Kursleitung regelmäßig stattfindender Sportgruppen, u.a. in den Bereichen Parkour sowie Breiten- und Inklusionssport, wird Bewegung im Alltag gefördert und schafft Möglichkeiten für Teilhabe und Inklusion. In tecturemove wird auf spielerische und praxisnahe Art und Weise Wissen über die gebaute Umgebung mittels der Trendsportart Parkour und der Stadt als Lern- und Bewegungsort vermittelt.
Auch das unmittelbare Umfeld von Schulen bietet vielfältige Möglichkeiten für Lernen und Bewegung. Die direkte Nachbarschaft und der Schulhof können stärker als Lernorte in den Unterricht einbezogen werden. raumbildung unterstützt Lehrkräfte dabei durch entsprechende Fortbildungsangebote und vermittelt Methoden zur Nutzung des schulischen Umfelds als Lern- und Bewegungsraum.
Die Vermittlung von Freude an Bewegung steht immer im Mittelpunkt.
Beim innovativen Erkunden der gebauten Umgebung durch Bewegung findet ein Perspektivwechsel statt, der die Auseinandersetzung mit Raum und Objekten auf kreative Weise anregt. Ein Identifikationsprozess wird angestoßen, der die Wahrnehmung und Orientierung im eigenen Lebensumfeld sowie dessen demokratische Mitgestaltung stärkt.
Ungenutzte und unbelebte Orte rücken in den Fokus, wenn sie durch Bewegung aktiv angeeignet, die bestehende Nutzungen hinterfragt und neue Nutzungsmöglichkeiten entwickelt werden.
Sport
Als Kursleitung regelmäßig stattfindender Sportgruppen, u.a. in den Bereichen Parkour sowie Breiten- und Inklusionssport, wird Bewegung im Alltag gefördert und schafft Möglichkeiten für Teilhabe und Inklusion. In tecturemove wird auf spielerische und praxisnahe Art und Weise Wissen über die gebaute Umgebung mittels der Trendsportart Parkour und der Stadt als Lern- und Bewegungsort vermittelt.
Auch das unmittelbare Umfeld von Schulen bietet vielfältige Möglichkeiten für Lernen und Bewegung. Die direkte Nachbarschaft und der Schulhof können stärker als Lernorte in den Unterricht einbezogen werden. raumbildung unterstützt Lehrkräfte dabei durch entsprechende Fortbildungsangebote und vermittelt Methoden zur Nutzung des schulischen Umfelds als Lern- und Bewegungsraum.
Die Vermittlung von Freude an Bewegung steht immer im Mittelpunkt.
Beim innovativen Erkunden der gebauten Umgebung durch Bewegung findet ein Perspektivwechsel statt, der die Auseinandersetzung mit Raum und Objekten auf kreative Weise anregt. Ein Identifikationsprozess wird angestoßen, der die Wahrnehmung und Orientierung im eigenen Lebensumfeld sowie dessen demokratische Mitgestaltung stärkt.
Ungenutzte und unbelebte Orte rücken in den Fokus, wenn sie durch Bewegung aktiv angeeignet, die bestehende Nutzungen hinterfragt und neue Nutzungsmöglichkeiten entwickelt werden.
Pädagogik
Die Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeitsweise bildet bei Neu- und Umbaumaßnahmen sowie bei der Entwicklung zukunftsorientierter Möblierung stets die Grundlage für die Gestaltung innovativer Lernumgebungen und damit für den Lernerfolg jedes einzelnen Kindes.
Die Tätigkeit als Kursleitung an Schulen ermöglicht ein Verständnis für die Funktionsweise und die spezifischen Anforderungen von Bildungseinrichtungen. Neben der zeitgemäßen Vermittlung von praxisnahem Wissen steht dabei die Förderung sozialer Kompetenzen, die Gestaltung einer positiven Lernatmosphäre sowie die Unterstützung zwischenmenschlicher Beziehungen im Vordergrund.
Diese Arbeit ermöglicht ein Verständnis des Schulalltags aus der Perspektive einer Lehrkraft und schafft eine neutrale Gesprächsebene auf Augenhöhe für Beteiligungsprozesse.
Schule ist nicht nur Lern- und Lebensraum, sondern wichtiger Baustein der sozialen Nachhaltigkeit (vgl. Architects for Future Deutschland e.V.: Forderung Nr. 9 – Übernehmt soziale Verantwortung) unserer Gesellschaft.
Schülerinnen und Schüler bestimmen die Ausgestaltung ihres Lernprozesses mit. Dadurch wird eine hohe Akzeptanz erreicht – die Kinder und Jugendlichen lernen eigeninitiativ, sie fühlen sich als aktive Mitgestalter ihrer eigenen Lernwelt.
Kinder und Jugendliche müssen das Lernen wieder lernen und eigenen Fragestellungen nachgehen dürfen: Lernen durch Ausprobieren. Stupides Auswendiglernen ist zu vermeiden.
Ziel: selbstverantwortetes, kompetenzorientiertes und individualisiertes Lernen.
Gelernt wird allein, zu zweit, in der Kleingruppe und im Klassenverband. Dieser ist in einer inklusiven Schule heterogen zusammengesetzt.
Eine zukunftsorientierte Ganztagsschule vereint Lernen, Toben, Verweilen, Reden, Essen und vieles mehr, getragen durch multifunktionale Räume und Möbel, eine optimierte Rhythmisierung sowie eine zeitgemäße Pädagogik.
Lehrkräfte werden Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter (Lerncoach). Sie arbeiten nicht als Einzelkämpfer, sondern im Team. Sie unterstützen die Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess.
Bei der Planung der Lernwelt werden sie mit einbezogen, denn der Raum prägt ihre pädagogischen Möglichkeiten.
Um ein lebenslanges Lernen zu ermöglichen, öffnet sich die Schule für das Quartier und wird zugleich als Teil der städtischen Bildungslandschaft verstanden. Sie ist als offene Struktur zu denken, die als Impulsgeberin und hybrider Stadtbaustein zur Entwicklung des Quartiers beiträgt.
Pädagogik
Die Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeitsweise bildet bei Neu- und Umbaumaßnahmen sowie bei der Entwicklung zukunftsorientierter Möblierung stets die Grundlage für die Gestaltung innovativer Lernumgebungen und damit für den Lernerfolg jedes einzelnen Kindes.
Die Tätigkeit als Kursleitung an Schulen ermöglicht ein Verständnis für die Funktionsweise und die spezifischen Anforderungen von Bildungseinrichtungen. Neben der zeitgemäßen Vermittlung von praxisnahem Wissen steht dabei die Förderung sozialer Kompetenzen, die Gestaltung einer positiven Lernatmosphäre sowie die Unterstützung zwischenmenschlicher Beziehungen im Vordergrund.
Diese Arbeit ermöglicht ein Verständnis des Schulalltags aus der Perspektive einer Lehrkraft und schafft eine neutrale Gesprächsebene auf Augenhöhe für Beteiligungsprozesse.
Schule ist nicht nur Lern- und Lebensraum, sondern wichtiger Baustein der sozialen Nachhaltigkeit (vgl. Architects for Future Deutschland e.V.: Forderung Nr. 9 – Übernehmt soziale Verantwortung) unserer Gesellschaft.
Schülerinnen und Schüler bestimmen die Ausgestaltung ihres Lernprozesses mit. Dadurch wird eine hohe Akzeptanz erreicht – die Kinder und Jugendlichen lernen eigeninitiativ, sie fühlen sich als aktive Mitgestalter ihrer eigenen Lernwelt.
Kinder und Jugendliche müssen das Lernen wieder lernen und eigenen Fragestellungen nachgehen dürfen: Lernen durch Ausprobieren. Stupides Auswendiglernen ist zu vermeiden.
Ziel: selbstverantwortetes, kompetenzorientiertes und individualisiertes Lernen.
Gelernt wird allein, zu zweit, in der Kleingruppe und im Klassenverband. Dieser ist in einer inklusiven Schule heterogen zusammengesetzt.
Eine zukunftsorientierte Ganztagsschule vereint Lernen, Toben, Verweilen, Reden, Essen und vieles mehr, getragen durch multifunktionale Räume und Möbel, eine optimierte Rhythmisierung sowie eine zeitgemäße Pädagogik.
Lehrkräfte werden Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter (Lerncoach). Sie arbeiten nicht als Einzelkämpfer, sondern im Team. Sie unterstützen die Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess.
Bei der Planung der Lernwelt werden sie mit einbezogen, denn der Raum prägt ihre pädagogischen Möglichkeiten.
Um ein lebenslanges Lernen zu ermöglichen, öffnet sich die Schule für das Quartier und wird zugleich als Teil der städtischen Bildungslandschaft verstanden. Sie ist als offene Struktur zu denken, die als Impulsgeberin und hybrider Stadtbaustein zur Entwicklung des Quartiers beiträgt.
Partizipation
Diese kollektive Entscheidungsfindung wird durch raumbildung moderiert und professionell begleitet. Sie setzt Grundlegendes bereits vor der eigentlichen Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1 nach HOAI – Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) fest, bildet somit die Grundlage für die konkrete weitere Planung (Leistungsphase 1 ff.), ist zielführend für den Erfolg von Hochbau- und Stadtentwicklungsprojekten und sorgt für Transparenz und Mitbestimmung auf allen Ebenen. Dabei führt das heterogen besetzte Teilnehmendenfeld zu einer allumfassenden Betrachtung der Bau- und Planungsaufgabe (u.a. Bedarfe der Nutzenden), durch die u.a. Fehlplanungen und -entwicklungen vor der Bauphase vermieden und die späteren Baukosten reduziert werden können.
Die Inanspruchnahme von Gebäuden durch seine Nutzenden lassen sich im Vorfeld nicht antizipieren. Eine Beteiligung im Sinne der sozialen Nachhaltigkeit (vgl. Architects for Future Deutschland e.V.: Forderung Nr. 9 – Übernehmt soziale Verantwortung) ist daher unabdingbar.
Kinder und Jugendliche sind im Sinne der baukulturellen Bildung, der Stärkung ihrer Selbstwirksamkeit und der Demokratiebildung stets zu beteiligen.
Die gemeinsame Prozessgestaltung und Herausarbeitung möglicher Entwicklungen (demographischer Wandel o.Ä.) mit (Schul-)Behörden vereinfacht ein schnelles Reagieren auf Unvorhergesehenes immens.
Ein erfolgreiches Projekt zeichnet sich in erster Linie durch seine hohe Qualität aus (bspw. Schaffung eines lebendigen Ortes). Nachstehend, aber nicht weniger wichtig, sind der einzuhaltende Kostenrahmen und die vereinbarte Terminplanung.
Die erarbeiteten Ideen dürfen im Anschluss an den Prozess nicht verloren gehen und müssen bei einer öffentlichen Ausschreibung (Vergabeverordnung (VgV)) als Grundlage für den Wettbewerb gelten.
Partizipation
Diese kollektive Entscheidungsfindung wird durch raumbildung moderiert und professionell begleitet. Sie setzt Grundlegendes bereits vor der eigentlichen Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1 nach HOAI – Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) fest, bildet somit die Grundlage für die konkrete weitere Planung (Leistungsphase 1 ff.), ist zielführend für den Erfolg von Hochbau- und Stadtentwicklungsprojekten und sorgt für Transparenz und Mitbestimmung auf allen Ebenen. Dabei führt das heterogen besetzte Teilnehmendenfeld zu einer allumfassenden Betrachtung der Bau- und Planungsaufgabe (u.a. Bedarfe der Nutzenden), durch die u.a. Fehlplanungen und -entwicklungen vor der Bauphase vermieden und die späteren Baukosten reduziert werden können.
Die Inanspruchnahme von Gebäuden durch seine Nutzenden lassen sich im Vorfeld nicht antizipieren. Eine Beteiligung im Sinne der sozialen Nachhaltigkeit (vgl. Architects for Future Deutschland e.V.: Forderung Nr. 9 – Übernehmt soziale Verantwortung) ist daher unabdingbar.
Kinder und Jugendliche sind im Sinne der baukulturellen Bildung, der Stärkung ihrer Selbstwirksamkeit und der Demokratiebildung stets zu beteiligen.
Die gemeinsame Prozessgestaltung und Herausarbeitung möglicher Entwicklungen (demographischer Wandel o.Ä.) mit (Schul-)Behörden vereinfacht ein schnelles Reagieren auf Unvorhergesehenes immens.
Ein erfolgreiches Projekt zeichnet sich in erster Linie durch seine hohe Qualität aus (bspw. Schaffung eines lebendigen Ortes). Nachstehend, aber nicht weniger wichtig, sind der einzuhaltende Kostenrahmen und die vereinbarte Terminplanung.
Die erarbeiteten Ideen dürfen im Anschluss an den Prozess nicht verloren gehen und müssen bei einer öffentlichen Ausschreibung (Vergabeverordnung (VgV)) als Grundlage für den Wettbewerb gelten.


















































